3M Ausstellung im Zeichen des Kundendialogs

3M beim Themenpark Klebtechnik 2014 in Hannover

Pressemeldung der Firma 3M Deutschland GmbH

Im Jahre 1925 brachte 3M sein erstes Klebeband auf den Markt, 1931 folgte der erste Klebstoff. Heute zählt das Multi-Technologieunternehmen zu den weltweit führenden Experten in diesem Bereich und bietet eine Vielzahl an Lösungen für unterschiedlichste Kundenanforderungen. Unter dem Slogan „Problems Wanted – am liebsten im Bereich Klebetechnologie“ richtet sich 3M jetzt mit einem ganz besonderen Appell an die Besucher des diesjährigen Themenparks Klebtechnik, der anlässlich der internationalen Leitmesse Industrial Supply vom 7.-11. April in Hannover stattfindet.

Erfindergeist, Kundennähe und individuelle Problemlösungen – eine Haltung, die 3M seit Jahren lebt und die es einzigartig macht. In Anlehnung an die neue Markenkampagne des Unternehmens präsentiert sich der Geschäftsbereich Industrie-Klebebänder, Klebstoffe und Kennzeichnungssysteme in Hannover mit einem neuen aufmerksamkeitsstarken Standkonzept: „Ins Gespräch kommen, Problemstellungen erfahren und gemeinsam Lösungswege entwickeln – das ist unsere Stärke, dazu möchten wir Kunden ganz konkret einladen“, erklärt Marketingleiterin Simone Arnhold.

Eine der jüngsten Erfindungen aus dem Neusser 3M Forschungszentrum darf zu Recht behaupten „Problem gelöst!“ und wird im Mittelpunkt der 3M Ausstellung stehen: der so genannte Ampelklebstoff Scotch-Weld 7270 B/A. Der zähelastische Hybrid-Konstruktionsklebstoff ist seit Ende des letzten Jahres auf dem Markt und verfügt über außergewöhnliche Produkteigenschaften. So zeigt ein Farb-Indikator dem Anwender mittels der Ampelfarben Rot, Gelb und Grün erstmals den Aushärtungsverlauf eines Klebvorgangs an. Ist das Haltbarkeitsdatum des Klebstoffes überschritten, verfärbt er sich blau. Die Visualisierung macht den chemischen Prozess beim Fügen von Werkstoffen deutlich und verhindert somit eine verfrühte Belastung verklebter Bauteile. Diese innovative Technologie ist die Basis für einen sicheren Prozess des strukturellen Klebens von Metallen und Faserverbundwerkstoffen.

Automatisierung ist gerade im Bereich der Großserienproduktion erforderlich. 3M nimmt sich des Themas an und zeigt spezielle Lösungen für die automatisierte Reinigung und Verklebung. Gilt beispielsweise die Reinigungstechnik in vielen industriellen Fertigungsprozessen immer noch als notwendiges und vor allem kostenintensives „Übel“, kann dies mithilfe der von 3M entwickelten, lösemittelfreien Automatischen Reinigung problemlos in automatisierte Fertigungsprozesse integriert werden. Neben Effizienz und Produktivität sorgt dies vor allem für eine wesentlich höhere Prozesssicherheit.

50.000 Produkte, 25.000 Patente. Wie macht 3M das? www.3M.de/Erfindungen



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Telefax: +49 (2131) 14-2649
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Ansprechpartner:
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3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen - kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in über 70 Ländern. Weitere Informationen: www.3M.de oder auf Twitter@3M_Die_Erfinder


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