Beschleunigungs- und Drucksensoren bis 700 °C einsetzbar
Mit der Broschüre Hochtemperatursensoren für Energieerzeugung und Industrie gibt Synotech eine Übersicht der von ihr angebotenen Hochtemperatursensoren heraus.
Um an Turbinen und Maschinen bei hohen Temperaturen Vibrationen oder Drücke messen zu können, müssen die verwendeten Sensoren extrem hohe Anforderungen erfüllen. Durch den Einsatz spezieller Materialien bei der Sensorkonstruktion sowohl für Sensorgehäuse und Anschlusskabel als auch für das Sensorelement selbst ist es möglich, extrem hohe Einsatztemperaturen zu erreichen. So erlaubt die Verwendung des neuen piezoelektrischen Kristalls UHT-12™ (Ultra High Temperature – 1200 °F) von PCB Piezotronics, Inc., der sich durch hochgenaue, rauscharme (kein Popcorn Noise) und temperaturstabile Messergebnisse auszeichnet, Einsatztemperaturen von bis zu 700 °C.
Unter Verwendung dieses speziellen keramischen Werkstoffs wurden Vibrationssensoren mit extrem niedrigem Temperaturkoeffizienten entwickelt (Serie 339), Hochtemperatursensoren für die Turbinenüberwachung (Serie 357C7X), Modell EX611A20 für Einsatztemperaturen bis zu 700 °C sowie Hochtemperaturdrucksensoren (Serie 176M) zum Einsatz in der Energieerzeugung. Aber auch für niedrigere Einsatztemperaturen bis 163°C und 288°C gibt es eine große Auswahl an Modellen mit ATEX-Zulassung und geeignet für den Einsatz in radioaktiver Umgebung.
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