Lebensmittel-/Pharmaverpackungen: Sicherheit geht vor!

Pressemeldung der Firma Papiertechnische Stiftung (PTS)

Papier ist als natürliches und nachhaltiges Produkt ein viel verwendetes Material im Verpackungsbereich. Jede Anwendung stellt ihre besonderen Anforderungen an das Papier, für Lebensmittel- und Pharmaprodukte spielt das Thema Sicherheit eine überragende Rolle. Im PTS Papier & Karton Symposium am 6.-7. September 2016 in München greifen wir dieses für Hersteller wie Konsumenten wichtige Thema auf und widmen ihm eine eigene Session.

Den Start machen zwei Beiträge zu Codierungstechnologien. Christoph Schneider von Videojet Technologies referiert zur Datamatrix-Codierung für den globalen Pharmamarkt. Er wird eine von Videojet in Zusammenarbeit mit der PTS erarbeitete Kartonstudie für den Pharmamarkt vorstellen: „DataMatrix Codierung mit Thermal Inkjet und Lasertechnologie – Vergleich von Kartonsorten für den globalen Pharmamarkt”.

Rainer Reuß, Domino Deutschland GmbH, schließt sich direkt an mit seinem Vortrag Codierungstechnologien für Papier und Karton in der Nahrungsmittel- und Life-Science-Industrie. Er wird erläutern, welche technologischen Möglichkeiten es gibt und welche hohen Anforderungen die verwendeten Materialien erfüllen müssen, um eine komplette Nachverfolgbarkeit durch die gesamte Lieferkette sicherzustellen. Außerdem wird er weitere Optionen wie das Stanzen oder Perforieren von Verpackungsmaterialien und den Einsatz lasersensitiver Materialien beschreiben.

Die Sicht des Herstellers MM Karton wird Horst Bittermann vertreten. Sein Vortrag Funktionelle Barrieren auf Karton präsentiert einen umweltfreundlichen Karton mit einer innovativen funktionellen Barriere auf der Lebensmittelkontaktseite, die vor dem Übergang definierter unerwünschter Substanzen auf das Lebensmittel schützen soll. Damit könnten bestehende Kunststoffverpackungen oder Kunststoffbeschichtungen ersetzet werden, die in der Vergangenheit verwendet wurden, um die Migration unerwünschter Substanzen zu verhindern.

Michael Weber von Thimm Verpackungen beendet diese Session mit Wellpapplösungen für den Lebensmitteldirektkontakt – von klassischen Verpackungen bis hin zum Backblech. Sein Vortrag zeigt anhand von Anwendungsbeispielen die Anforderung von Papieren und Wellpappe an den Lebensmitteldirektkontakt auf. Ein zweiter Teil behandelt die Frage, wie papierbasierte Lösungen aus Wellpappe Aluminium und Kunststofflösungen ablösen können, um neue Märkte mit papierbasieren Lösungen für den Lebensmitteldirektkontakt zu erschließen.

Eine aktuelle Session zu einem brennenden Branchenthema, die Sie nicht verpassen sollten!



Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Papiertechnische Stiftung (PTS)
Heßstraße 134
80797 München
Telefon: +49 (89) 12146-0
Telefax: +49 (89) 12146-36
http://www.ptspaper.de



Weiterführende Links

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die Huber Verlag für Neue Medien GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die Huber Verlag für Neue Medien GmbH gestattet.

Subscribe

Subscribe to our e-mail newsletter to receive updates.

Comments are closed.