Optische Technologien und Laseranwendungen: Auch in diesen industriellen Sparten spielen Reinraum- und Reinheitstechnik eine immer wichtigere Rolle. Bedeuten die gestiegenen Anforderungen an die Reinheit auch gleich die Installation eines kompletten – und kostenintensiven – Reinraums?
Drei Aspekte sind im Rahmen der genannten Industriebereiche elementar: die Luftreinheit, die elektrostatische Ableitfähigkeit und eventuell notwendige Laserschutzmaßnahmen. In Bezug auf die Luftreinheit muss neben der Partikelanzahl in der Luft auch die Partikelzusammensetzung in eine Analyse einbezogen werden. Rückt man die Elektrostatik in den Fokus, wird schnell deutlich, dass prozessrelevante Bauteile und Maschinenkomponenten elektrostatisch abgleitfähig sein müssen, um dem Einfluss durch Entladungen vorzubeugen. Laserschutzmaßnahmen müssen schließlich entsprechend der Laserklasse getroffen werden.
Um all diesen Anforderungen adäquat zu genügen, scheint der Aufbau eines Reinraums unumgänglich. Erfahrungsgemäß ist aber das Integrieren sämtlicher Prozesse in einen einzigen Reinraum keine kostengünstige Variante. In vielen Fällen können auch hochwertige Minienvironments ausreichenden Schutz und die geforderte Reinheit bieten. Um Unternehmen in solch einem Entscheidungsprozess zu unterstützen, hat COLANDIS ein Whitepaper mit praktischen Anwendungsbeispielen veröffentlicht. In dem Paper „Reinraumtechnik mit Maß und Ziel“ werden die spezifischen Reinheitsanforderungen im Rahmen optischer Technologien beleuchtet und günstige wie zuverlässige Alternativen zum klassischen Reinraum aufgezeigt.
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